Presse:Medieninformation 20. März 2014

Aus grünes blatt
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Medieninformation
20.03.2014


Neues grünes blatt:

Spitzel in sozialen Bewegungen enttarnt

Magdeburg/Döbeln Soeben ist die neueste Ausgabe "Frühjahr 2014" des "grünen blatts - Zeitung für Umweltschutz von unten" erschienen und kann kostenlos als Probeexemplar bestellt werden. Ein großes Schwerpunktthema dieses Hefts ist die Enttarnung von Spitzeln in sozialen Bewegungen in der BRD und in Europa. Anlass war das Outing eines Informanten des niedersächsischen LKA zu Beginn dieses Jahres, der über mehrere Jahre die Umwelt- und Tierbefreiungsszene infiltriert hatte. Weitere Schwerpunkte der Frühjahrsausgabe liegen auf Nachrichten aus dem Energiebereich, neues zur Gentech-Lobby der BRD, sowie Zwangspsychiatrisierung, Überwachung und Repression. Auf insgesamt 72 Seiten informiert das neue Heft über vielfältige Themen aus deutschen und internationalen sozialen Bewegungen.

In den letzten Jahren hatte eine bunte und erfolgreiche Bewegung von besorgten Bürger*innen, Umweltaktiven und Tierbefreiungsaktivist*innen eine Vielzahl neuer Anlagen der Massentierhaltung in Niedersachsen verhindert und eine kritische Atmosphäre für weitere Vorhaben dieser Art entwickelt. Der LKA-Informant Ralf Gross begann 2012 diese Szene zu infiltrieren und in verschiedenen Gruppen und Veranstaltungen als Aktivist aufzutreten. Mehrere Beiträge im grünen blatt beschreiben seine Tätigkeiten und führen Veranstaltungen und Gruppen auf, die er besucht hatte. Daneben gibt es Artikel zu anderen Spitzelenttarnungsvorfällen aus den letzten Jahren - beispielsweise Mark Kennedy und Simon Bromma - mit Updates zu diesen Vorgängen.

In den Themenrubriken Energie, Gentechnik, Knast und Mensch-Tier-Verhältnis informiert das grüne blatt kontinuierlich über Hintergründe, Kampagnen und theoretische Überlegungen in den einzelnen Feldern.

Das "grüne blatt – Zeitung für Umweltschutz von unten" ist ein dreimal im Jahr erscheinendes, offenes, horizontal organisiertes Medium aus der emanzipatorischen Umweltbewegung. Es gibt keine zentrale Redaktion, sondern via Webseite und Mailingliste eine offene Plattform für Aktivist*innen, die zu ihren Themen schreiben bzw. helfen wollen das grüne blatt zu produzieren und zu verbreiten. Ökologische Themen sind ein häufiger Schwerpunkt, aber nicht alleiniges Thema – andere soziale und politische Felder sind für uns ebenso wichtig.

Die aktuelle Ausgabe kann gegen Erstattung der Portokosten unter "mail AT gruenes-blatt.de"[1] oder +49 3431 5894169 bestellt werden. Das Standardabo für vier Ausgaben kostet 15 EUR. Das aktuelle grüne blatt kann online unter http://gruenes-blatt.de gelesen werden.


Für die Redaktion:
Sollten Sie Rückfragen haben, können Sie sich gern an Falk Beyer unter "mail AT gruenes-blatt.de"[1] oder Telefon +49 3431 5894169 wenden. Wir stellen Ihnen bei Interesse das aktuelle Heft kostenlos als Leseprobe zur Verfügung.

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Redaktion grünes blatt
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D-39040 Magdeburg

Redaktionsbüro Döbeln
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