Presse:Medieninformation 10. Dezember 2018

Aus grünes blatt
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Pressemitteilung 10.12.2018


Neues grünes blatt:

Hambacher Forst im Blick

Magdeburg/Döbeln Gerade ist die neueste Ausgabe „Winter 2018/2019“ der Zeitschrift grünes blatt erschienen. Der Schwerpunkt der 74. Ausgabe liegt auf den Protesten gegen die Zerstörung des Hambacher Forst und dem Kohleabbau im rheinischen Braunkohlerevier. Die Artikel geben insbesondere einen Rückblick auf Aktionen und Geschehnisse der letzten Monate. Die Räumungen werden kommentiert und es wird über eine Blockade und Solidaritätsaktionen berichtet. Des weiteren stellt eine Kampagne für die Unterstützung des Widerstandes ihr Konzept vor und es findet sich ein Aufruf zu einer Biodiversitätsrecherche für den Erhalt des Ökosystems des Hambacher Forst.

Das Heft beinhaltet darüber hinaus weitere vielfältige Themen. Eine Analyse betrachtet zum Beispiel die aktuelle Beteiligung Deutschlands an Kriegen und ermöglicht einen antikapitalistischen Blick auf die Außenpolitik Deutschlands. Ein Artikel befasst sich mit Ausgrenzungsmechanismen und stellt dar, dass insbesondere privilegierte Menschen daran mitwirken sollten, Diskriminierungen in der Gesellschaft wahrzunehmen und abzubauen.

In weiteren Meldungen und Artikeln wird über internationale Anti-Atomkraft-Kämpfe berichtet. Artikel aus einem Gefängnis stellen Repressionsmaßnahmen dar und ein Rückblick auf Demonstrationen in diesem Jahr geht auf die Entwicklung des Potentials linker Bewegungen ein. Das "grünes blatt – Zeitung für Umweltschutz von unten" ist ein bis zu viermal im Jahr erscheinendes Medium aus der emanzipatorischen Umweltbewegung. Ökologische Themen sind ein häufiger Schwerpunkt, aber nicht alleiniges Thema - andere soziale und politische Felder sind hier ebenso wichtig.

Die aktuelle Ausgabe kann gegen Erstattung der Portokosten unter "mail AT gruenes-blatt.de"[1] oder +49 3431 5894169 bestellt werden. Das Standardabo für vier Ausgaben kostet 15 EUR. Das aktuelle grüne blatt kann online unter http://gruenes-blatt.de gelesen werden.

Für die Redaktion:
Sollten Sie Rückfragen haben, können Sie sich an uns unter "mail AT gruenes-blatt.de"[1] oder Telefon +49 3431 5894169 wenden. Wir stellen Ihnen bei Interesse das aktuelle Heft kostenlos als Leseprobe zur Verfügung.

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Redaktion grünes blatt
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D-39040 Magdeburg

Redaktionsbüro Döbeln
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