2020-01:Tar Sands

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Teil 15

"Tar Sands":
Nachhaltige Zerstörung von Urwäldern und Feuchtgebieten, Enteignung indigener Menschen und größter Einzelverursacher des Treibhauseffekts

fb Die bisherigen Teile dieses Artikels gaben einen Überblick über die Tar Sands-Vorkommen und die Ölindustrie in Alberta. Weiterer Fokus waren die ökologischen Auswirkungen der Tar Sands-Industrie, die Technologie der Rohölerzeugung aus den Tar Sands von der Konditionierung bis zum Upgrading sowie die Abbauverfahren und Probleme der Renaturierung. In den letzten Teilen (12, 13, 14) wurde versucht, Geschichte und Hintergründe des Landraubs an den indigenen Gemeinschaften Nordamerikas einzuordnen. Die Geschichte und der Einfluss der Hudson Bay Company wurde bereits behandelt - hier wird nun ein zweites, für die Erschließung und Ausbeutung insbesondere der heutigen Tar Sands-Gebiete wichtiges, Unternehmen erörtert.



North West Company

Die Privatfirma "North West Company" wurde 1779, also etwas mehr als 100 Jahre später, mit einer ähnlichen Mission wie die Hudson's Bay Company (HBC, siehe Artikel #12 im Heft "Frühjahr 2017") errichtet, um die nordwestlich des Einflussbereichs der HBC liegenden Gebiete Nordamerikas auszubeuten. 1821 ging das Unternehmen in der HBC auf. Der Konkurrenzkampf zwischen den beiden Handelsunternehmen war derart ausgeartet, dass es regelrecht zu Gemetzeln kam und schließlich von Regierungsseite aus die Verschmelzung erzwungen wurde. Zuvor waren schon andere Morde im Konkurrenzkampf der North West Company mit weiteren Konkurrenten dokumentiert. Ausgehend von der im Vergleich mit den britischen Unternehmungen in Nordamerika früheren französischen Landung in Québec im Jahr 1608 hatten sich zunächst sogenannte "Waldläufer" ausgebreitet und bauten ein Pelzhandelsimperium im Einzugsgebiet des Sankt-Lorenz-Stroms auf. Anders als die später eintreffenden britischen Händler bereisten sie das nördliche Binnenland und und trieben Handel mit den indigenen Gemeinschaften in deren Camps und Dörfern. Nach der Niederlage Frankreichs im Krieg mit der Britischen Krone übernahmen 1763 englischsprachige Händler ("pedlars") die Pelzhandelsposten, welche sich im Laufe der Zeit immer wieder vereinigten, um Kosten aus dem Konkurrenzkampf untereinander zu reduzieren. Dies waren die Vorläufer der späteren North West Company, die ihren Hauptsitz in Montreal haben sollte.[1]

Die zunächst zwanzig Anteilshaber umfassende Gesellschaft richtete unter anderem unter dem bekannten Entdecker Alexander Mackenzie[2] mehrere wichtige Expeditionen aus - insbesondere entlang des damals "Grand River" genannten Mackenzie River bis zum Nordpolarmeer (1789)[2] und entlang des Peace River bis an die Pazifikküste (1792-1793)[2].[1] Entdecker der North West Company gründeten 1788 am Lake Athabasca Fort Chipewyan, heute ein Ort, in dessen Nähe drei indigene sowie eine weiße Gemeinschaft Siedlungen haben[2][3], die unter den belasteten Abwässern der Tar Sands-Industrie leiden, die über den Athabasca River mehrere hundert Kilometer flussabwärts der Industriestandorte bei Fort McMurray liegt. Fort Chipewyan kann heute über den Landweg nur im Winter erreicht werden - von Fort McMurray im Süden und von Fort Smith im Norden via Winterstraßen,[4] die nur bei Dauerfrost sicher befahrbar sind. Ansonsten bleiben nur der Luftweg oder der Athabasca River als Wasserstraße im Sommer[4]. Es waren vor allem Händler wie die Mitarbeiter der North West Company, die große Teile der bis dahin noch nicht von Europäern erkundete Gebiete des Nordwestens auskundschafteten.

Der Versuch von HBC und North West Company, die amerikanischen Gebiete, die sie dominierten, effektiv auszubeuten, führte schon damals zu ökologischen Problemen - beispielsweise waren die Biberpopulationen durch den Pelzhandel extrem unter Druck und liefen Gefahr zu verschwinden.[1]

Hudson Bay

Die Hudson Bay (oft auch "Hudson's Bay" in historischen Dokumenten) ist ein großer Salzwasserkörper mit einer Fläche von etwa 1.230.000 km² im Nordosten Kanadas. In der Sprache der Ayisiniwok und Aha payew[5] (die bekanntere Kolonialbezeichnung ist "Cree") wird sie "Wînipekw" (Südlicher Dialekt) oder "Wînipâkw" (Nördlicher Dialekt) genannt, was sinngemäß "schmutziges Wasser" heißt. Es besteht eine namentliche Ähnlichkeit mit der Stadt Winnipeg, die am in dieser Sprache ebenfalls "wīnipēk (ᐐᓂᐯᐠ)"[6] bezeichneten Winnipegsee, dem 11.-größten Süßwassersee der Erde[6], liegt. Die Provinzen Nunavut, Manitoba, Ontario und Quebec grenzen an die Hudson Bay.[7]

Dieses gewaltige Gewässer liegt nicht im Einzugsgebiet der Tar Sands-Industrie. Die Distanz zwischen Fort McMurray und dem westlichen Ufer der Hudson Bay beträgt etwa 1.000 km[8]. Südliche Gebiete Albertas gehören zwar zum Wassereinzugsgebiet der Hudson Bay[9][7], aber nicht die genannten nicht-konventionellen Öllagerstätten.

Athabasca River und -see

Der Athabasca River (Cree-Bezeichnung: "wo es Schilf gibt") ist ein 1.231 km langer Fluss in der kanadischen Provinz Alberta. Er entspringt dem Athabasca-Gletscher im südwestlichen Teil Albertas im Jasper-Nationalpark. Von hier verläuft er in nordöstlicher Richtung durch die Great Plains, passiert die Tar Sands-Industriegebiete sowie Fort McMurray und mündet schließlich in den Athabascasee. Sein Wassereinzugsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 153.000 km². Er gehört zum Mackenzie River-Flusssystem.[10]

Der Athabascasee befindet sich im nordöstlichsten Zipfel Albertas und im nordwestlichsten Saskatchewans und bedeckt eine Fläche von 7.849 km². Im Osten wird er vom Wood-Buffalo-Nationalpark begrenzt. Am Nordufer des Sees befindet sich auch die Stadt Uranium City, so genannt wegen der dort gefundenen Uran- und Goldvorkommen, die bis in die 1980er Jahre abgebaut wurden. Bis heute leidet der nördliche Teil des Athabascasees deshalb unter erheblichen ökologischen Beeinträchtigungen. Etwas weiter südlich befinden sich die bedeutendsten Tar Sands-Vorkommen, deren Ausbeutung für weitere erhebliche Umweltbelastungen der Region verantwortlich ist.[11]

Nahe dem Einfluss in den Athabascasee befindet sich der Abfluss des Sklavenflusses (Slave River), der weiter nördlich in den in den Nordwest-Territorien gelegenen Großen Sklavensee mündet. Hier wiederum beginnt der Mackenzie, ein Fluss, der nach seinem schottischen Entdecker (1789) Alexander MacKenzie (zeitweise Miteigentümer der North West Company)[12] benannt wurde und schließlich in die Beaufortsee, ein Teil des Nordpolarmeeres[13], mündet. MacKenzie war mit einigen Begleitern von dem damaligen Handelsposten Fort Chipewyan, heute die am meisten von den Auswirkungen der Tar Sands-Ausbeutung beeintächtigte Siedlung[14], auf die zuvor beschriebene Route aufgebrochen.[15]

Indigene Gemeinschaften

Im letzten Beitrag wurde bereits die Fort McKay First Nation behandelt; nun sollen es mit den anderen vier betroffenen indigenen Gruppen vorgestellt werden.

Athabasca Chipewyan First Nation

Besonders bekannt im Zusammenhang mit den Kämpfen um die Tar Sands-Verwertung sind einerseits die Athabasca Chipewyan First Nation, wo von hohen Erkrankungsraten seit dem massiven Aufbau dieser Industrie berichtet wird. Fort Chipewyan, wovon sich der Name dieser First Nation herleitet, liegt an der Einmündung des Athabasca River in den Athabascasee[16]. Dieser Fluss durchquert das Gebiet, in dem die Athabasca Oil Sands-Lagerstätte ausgebeutet wird und wo mehrere massive Industrieansiedlungen erhebliche Schadstoffmengen an Luft und Wasser abgeben. Der Athabasca River transportiert viele dieser Schadstoffe über hunderte von Kilometern bis nach Fort Chipewyan (und weiter), wo sie sich einerseits im Sediment, andererseits in den Lebewesen, die hier von der Natur leben, anreichern. Neben bis dahin ungewohnten Krebserkrankungen wurden auch Mutationen von Wasserlebewesen festgestellt.


Weitere First Nations im Athabasca Tribal Council:


Residential Schools

Die "Residential Schools" waren vom Staatssystem der europäischen Eroberer in Kanada eingeführt worden, um eine totale Assimilation der indigenen Kultur und Identität zu bewirken. Aus "Indianern" sollten "Kanadier" gemacht werden. Die sogenannten "Indianeragenten" versuchten durchzusetzen, dass die Kinder der indigenen Gemeinschaften in diese internatsartigen Schulen gebracht wurden, was auf heftigen Widerstand stieß.[18] Das Kanadische Museum für Menschenrechte bezeichnet das Residential Schools-System als kulturellen Völkermord: "From the 1880s to the 1990s, thousands of Indigenous children were torn from their homes and sent to Indian Residential Schools. These schools were intended to destroy Indigenous families, communities and ways of life".[19]

Aufstand 1885

Mitte der 1880er Jahre waren einerseits im südlichen Saskatchewan die Métis darum bemüht einen neuen Lebensraum zu finden, indem sie den zurückgehenden Büffelherden Richtung Westen folgten und vergeblich mit der kanadischen Regierung um Anerkennung einer eigenen Provinz verhandelten, andererseits litten die indigenen First Nations der Cree und Assiniboine dramatisch ebenfalls unter dem Verschwinden der Büffel und so lagerten zeitweise Tausende hungernde Indigene um Regierungsposten, wo sie die in den Nummerierten Verträgen zugesicherten Lebensmittel - oft vergeblich - einforderten. Die Métis unter Louis Riel gründeten eine "Provisorische Regierung Saskatchewans", der sich aber die meisten First Nations und der englischstämmige Teil der Métis nicht anschlossen. Zu Beginn des Jahres 1885 zog die kanadische Regierung tausende Kämpfer zusammen und brachten auch zwei neuartige Feldgeschütze mit, um die Métis-Rebellion zu beenden. [20]

Östlich von Edmonton, am Frog Lake erhob sich 1885 die Plains Cree-Nation Ayik Sakhikan Ininiwak (Frog Lake Cree) unter Chief Mistahimaskwa, bekannter als "Big Bear" gegen die zuvor bereits erwähnte Verweigerung der Notrationen, mit der der für "Indianerangelegenheiten" zuständige Dewdney sie zur Unterordnung zwingen wollte. Zuvor, in den Jahren 1879-1880, hatten er sowie die Chiefs der River Cree, Minahikosis ("Little Pine") und der Cree-Assiniboine, Payipwat erfolglos ein großes Gesamtreservat für diese First Nations gefordert, um in gegenseitiger Unterstützung ihre Autonomie zu wahren. Dewdneys Taktik schlug ins Gegenteil aus, denn nun kam es am 2. April 1885 unter Kriegshäuptling Kâ-papâmahcahkwêw ("Wandering Spirit") zur Eskalation, als dessen Gruppe alle weißen Siedler der Umgebung zusammtrieb und nach einem Streit zuerst den örtlichen Indianeragenten Thomas Quinn und dann acht weitere Siedler tötete.[20][5]

Im benachbarten heutigen Saskatchewan wurde eine andere Cree-Gruppe unter Chief Pitikwahanapiwiyin ("Poundmaker") aktiv, nachdem seine First Nation in ihrem Reservat von kampfeshungrigen Soldaten angegriffen worden war. Poundmaker hatte seine Loyalität zur Königin in einem persönlichen Vorsprechen in Fort Battleford dem dortigen Indianeragenten Rae gegenüber bekräftigen wollen, obwohl seine Leute nahezu am Verhungern waren. Gleichzeitig flohen die Einwohner der Stadt Battleford ins Fort, weil sie angesichts der allgemeinen Stimmung meinten von den Indigenen attackiert zu werden. Der Indianeragent weigerte sich zwei Tage lang zum Gespräch herauszukommen und interpretierte die wartenden Indigenen als Belagerung. Zwischenzeitlich wurde die nun leerstehende Siedlung geplündert - von wem, ist ungeklärt. Weiße Quellen behaupten es seien Indigene gewesen, Poundmaker wurde dies zugeschrieben; ein Beobachter berichtete es seien überwiegend Weiße gewesen. Jedenfalls rückten mehrere hundert Soldaten am 2. Mai in Poundmakers Reservat vor. Hier jedoch unterlagen sie in der "Schlacht am Cut Knife" Poundmakers Kriegshäuptling Kamiokisihkwew ("Fine-Day")[21]. Poundmaker unterband die vollständige Vernichtung der sich nun zurückziehenden weißen Kämpfer.[22] In der Zwischenzeit wurde eine weitere Einheit gegen Big Bear in die Gegend des Frog Lake geschickt, der Wandering Spirit Krieger unterlagen. Big Bear versuchte sich mit Poundmakers Kriegern zu vereinen, was nicht glückte, weswegen Big Bears Krieger sich nordwärts zurückzogen.[20][5]

Der Aufstand der Frog Lake Cree war einer von vielen lokalen Erhebungen indigener Kulturen gegen die zunehmende Unterdrückung durch die "Europäer*innen" (viele waren inzwischen die Nachkommen der europäischen Eroberer, aber weiterhin herrschte ein starker Zuzug aus dem alten Europa ins "neue Land"). In die Geschichtsschreibung ist dieser Widerstand als "Nordwest-Rebellion" eingegangen. Sie begann am 26. März 1885 mit der Schlacht am Duck Lake, wo die Métis mit Unterstützung indigener Krieger die kanadischen Einheiten zurückschlugen, die zunächst zwei Unterhändler der Métis erschossen und dann angegriffen hatten. Mehrere First Nations schlossen sich den Aufständen an, denn die kanadische Bundesregierung hatte schon 1884 die in den Nummerierten Verträgen zugesicherten Lieferungen sowie den Handel mit Munition sanktioniert.[20][23][24]

Am 15. April gelang es 200 Cree-Kriegern Fort Pitt zu umzingeln und schließlich einzunehmen. Nachdem die überlebenden Einheiten von Chief Big Bear freigelassen wurden, ließ dieser das Fort zerstören. Nachdem die Métis Mitte Mai in der "Schlacht von Batoche" mangels Munition unterlagen, ergab sich Poundmaker den Weißen am 25. Mai, Big Bear schließlich am 2. Juli 1885. Die indigenen Kämpfer wurden verurteilt und eingesperrt, einige von ihnen, wie der Wandering Spirit, wurden nicht als Kriegsgegner behandelt, sondern als Verbrecher in der größten Massenhinrichtung durch Hängen in Kanadas Geschichte getötet. Die Regierung befriedete die First Nations, indem sie endlich die ausstehenden Lebensmittel und Ausrüstungsgegenstände bereitstellte. Den Métis wurden schließlich die strittigen Gebiete zugesprochen. Großer Gewinner der Auseinandersetzung war ein Unternehmen - die Canadian Pacific Railway Company. Sie hatte wesentlichen Anteil an den schnellen Truppenbewegungen, welchen letztlich der Sieg über die indigenen Kämpfer zugerechnet wurde. Nach der Nordwest-Rebellion erhielt die Eisenbahn großzügige finanzielle Zuwendungen von der kanadischen Regierung.[5][24][25]


Fortsetzung folgt! Weiter geht es mit diesem Hintergrundbericht in der nächsten Ausgabe. Oder, wer nicht so lange warten will, kann auf der Internetseite des grünen blatts bereits weiterlesen.

Dieser Artikel basiert auf Vorort-Recherchen in Alberta, Interviews mit Vertreter*innen von kanadischen Umwelt-NGOs, First Nations, aus Ölindustrie und Politik sowie auf Internet-Recherchen.


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Weiterführende Informationen

Tar Sands-Pipelines:

First Nations:

Initiativen, Gruppen, NGOs:

Fort McMurray:

Tar Sands-Lobby:


  1. 1,0 1,1 1,2 https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=North_West_Company&oldid=845333835 - gesichtet 9. Oktober 2018
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Alexander_Mackenzie_(explorer)&oldid=861318894 - gesichtet 9. Oktober 2018
  3. https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Lake_Athabasca&oldid=834214854 - gesichtet 9. Oktober 2018
  4. 4,0 4,1 https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Fort_Chipewyan&oldid=852878388 - gesichtet 9. Oktober 2018
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Cree&oldid=188108910 - gesichtet 4. Mai 2019
  6. 6,0 6,1 https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Lake_Winnipeg&oldid=883807634 - gesichtet 3. Mai 2019
  7. 7,0 7,1 https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Hudson_Bay&oldid=894319274 - gesichtet 3. Mai 2019
  8. Berechnung unter Verwendung von Google Maps:
    https://www.google.de/maps/dir/Fort+McMurray/58.6741345,-94.449411/@56.5078882,-103.6771328,6.07z/data=!4m9!4m8!1m5!1m1!1s0x53b03aeeff1a4459:0x5c8133330dca74b7!2m2!1d-111.3803407!2d56.7263796!1m0!3e0 - gesichtet 4. Mai 2019
  9. https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Rupert%27s_Land&oldid=760073996 - gesichtet 4. Mai 2019
  10. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Athabasca_River&oldid=186823943 - gesichtet 24. Mai 2019
  11. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Athabascasee&oldid=171559584 - gesichtet 24. Mai 2019
  12. https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=North_West_Company&oldid=845333835 - gesichtet 24. Mai 2019
  13. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Beaufortsee&oldid=173702886 - gesichtet 24. Mai 2019
  14. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fort_Chipewyan&oldid=176556807 - gesichtet 24. Mai 2019
  15. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Mackenzie_River&oldid=186457276 - gesichtet 24. Mai 2019
  16. http://www.acfn.com/history - gesichtet 3. Februar 2017
  17. Referenzfehler: Es ist ein ungültiger <ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namens EN_Cree wurde kein Text angegeben.
  18. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Indianeragent_(Kanada)&oldid=187873934 - gesichtet 3. Juni 2019
  19. https://www.cbc.ca/news/indigenous/cmhr-colonialism-genocide-indigenous-peoples-1.5141078?fbclid=IwAR1cx_673vKzXjWoS1IuwnlYA40mMpvNR0tYBb2bWAsgwgikZM1umTH8YYk - gesichtet 5. Juni 2019
  20. 20,0 20,1 20,2 20,3 https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Nordwest-Rebellion&oldid=185980271 - gesichtet 3. Juni 2019
  21. https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Fine-Day&oldid=882739519 - gesichtet 4. Juni 2019
  22. https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=P%C3%AEhtokahanapiwiyin&oldid=898708282 - gesichtet 4. Juni 2019
  23. Referenzfehler: Es ist ein ungültiger <ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namens Passsystem wurde kein Text angegeben.
  24. 24,0 24,1 https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=North-West_Rebellion&oldid=898628041 - gesichtet 4. Juni 2019
  25. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Canadian_Pacific_Railway&oldid=186906452 - gesichtet 4. Juni 2019