2017-01:Editorial

Aus grünes blatt
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reka Auf ins Jahr 2017! Dieses Jahr ist genau wie diese Ausgabe des grünen blatts voll vielfältiger, bunter, widerständiger Aktionen und Gelegenheiten sich in die Bewegung einzubringen. Die Themen und Möglichkeiten des Engagements sind breitgefächert von Blockaden neuer Castortransporte, über die üblichen Sommercamps, bis hin zum Redaktionstreffen des grünen blatts im Juni oder den G20-Protesten Anfang Juli in Hamburg, welche „die größten deutschen Gipfelproteste aller Zeiten werden – größer noch als der G-8-Gipfel in Heiligendamm 2007.“, vieles ist möglich.

Auch diese Ausgabe enthält etliche aktuelle Berichte über Aktionen gegen die Atomindustrie in Braunschweig und Bure (Frankreich) sowie die Situation der Widerstandsbewegung in Nordamerika gegen die Tar Sands-Industrie. Wobei zum Beispiel auch das postfaktische Zeitalter und die damit einhergehenden gesellschaftlichen Diskurse angeschnitten werden. Des Weiteren gibt es einen interessanten Artikel der YPG über die Situation der Ökologiebewegung in Kurdistan. Also, seht selbst und lasst euch überraschen.

Diese Ausgabe wurde im Projekthaus Döbeln koordiniert, wir freuen uns aber immer über neue Gesichter und helfende Hände. Also, wer schreibt Texte? Wer hilft bei der Verbreitung und/oder Organisierung dieser Zeitschrift, die zu den wenigen offenen und unabhängigen Politmagazinen des Landes gehört... Auf in ein neues Jahr voll widerständiger Aktionen gegen die herrschenden Verhältnisse und die stärker werdende Rechte!