2017-01:Atomkraft in der Türkei

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Atomkraft in der Türkei

PM/fb Seit fast einem halben Jahrhundert verfolgt die Türkei den Plan eine Atomindustrie aufzubauen. Ein erstes Atomkraftwerk war immer wieder im Gespräch, ist bislang aber an ökonomischen und politischen Hindernissen wiederholt gescheitert. Infolge eines verlockenden russischen Angebots für ein schlüsselfertiges AKW, scheinbar ohne Finanzierungsrisiko, erhielt die türkische Atompolitik in den letzten zehn Jahren erheblichen Aufwind[1][2].

"Die Türkei befindet sich in ihrer atomaren Geschichte an einem Scheideweg: Entweder das Land setzt auf Atomkraft, oder aber auf erneuerbare Energien und nimmt sich damit etwa die Energiewende in Deutschland zum Vorbild." Mit diesen Worten leitet das laufende Dokufilmprojekt "Nuclear Alla Turca" seine Begleitmappe zum geplanten Film über die Geschichte und Gegenwart der Atomkraft in der Türkei ein. Darin wird auch die teils makabere Atompolitik zu Wort kommen, die zwar über Jahrzehnte eher erfolglos war, aber offenbar umso überzeugter für ihr Vorhaben angetreten ist. Angesichts der gegenwärtigen aggressiven Unterdrückung kritischer Stimmen ist auch der Widerstand gegen das Atomprojekt in der Türkei schwierig.

Hintergrund

Das Wort "Atom" tauchte im Türkischen zum ersten Mal 1933 im Wortgebrauch in einem Zeitungsartikel auf, als ein Lehrer aus der Provinz dem Staatsgründer und ersten Präsidenten der Türkei Mustafa Kemal Atatürk seine "Neuen Atomtheorien" präsentierte. Trotz seiner Bemühungen gewann der Lehrer nicht den Nobelpreis, veröffentlichte jedoch seine "neuen" Theorien und verkündete "Das Zeitalter des Elektrons". Nach den Atombomben von Hiroshima und Nagasaki 1945 sprachen die türkischen Zeitungen von der "Entdeckung der fürchterlichsten Waffe" und dem Anbruch eines atomaren Zeitalters.

Nur zwei Jahre nach der "Atoms for Peace"-Rede des US-Präsidenten Eisenhower 1953 vor der UN-Vollversammlung schloss die Türkei 1955 als weltweit erstes Land eine Vereinbarung mit den USA über ein Atomenergieabkommen ab und stieg somit begleitet von massiver US-Propaganda im Inland ins atomare Zeitalter ein. Allerdings wurde die Bestrebung nach ziviler Nutzung von Atomkraft in der Türkei von der Entscheidung US-Atomwaffen, im Rahmen der NATO-Allianz während des Kalten Krieges stationieren zu lassen, begleitet. 1962 spielten die in der Türkei stationierten Jupiter-Atomraketen eine Schlüsselrolle in der Kuba-Krise zwischen der UdSSR und den USA, die die Welt fast in einen atomaren Weltkrieg gestürzt hätte. Die UdSSR war damals kurz davor die in der Türkei stationierten US-Atombomben anzugreifen, welche über eine Gesamtsprengkraft verfügten, die jene der in Hiroshima explodierten Atombombe um das 1.500fache überschritten.

In den 1960er und 1970er[3] Jahren fing der globale Zeitgeist der zivilen Nutzung der Atomkraft auch die Türkei ein[1].[2] Die Regierung begann konkrete Pläne für die Errichtung von Atomkraftwerken im Land anzufertigen und begab sich auf die Suche nach Uranvorkommen im eigenen Land. Aufgrund der zahlreichen Militärputsche in der Türkei ab den 1960ern kam das Atomprogramm jedoch immer wieder ins Stocken.

Die Türkei hat, ohne dass bis zum heutigen Tage ein eigenes Atomkraftwerk ans Netz gegangen ist, bereits eine Reihe von Vorfällen in Zusammenhang mit atomarem Müll durchlebt. So flog etwa 1999 eine illegale Mülldeponie am Stadtrand von Istanbul zur Weiterverarbeitung von radioaktiv verseuchtem medizinischen Material auf. 2012 entdeckte man in der Nähe von Izmir eine illegale Atommülldeponie in einer Fabrikanlage, und noch im letzten Jahr wurde bekannt, dass ein hoch radioaktiv verseuchtes Schiff in einer Abwrackwerft zerlegt wurde, nachdem mehrere Werftarbeiter typische Strahlenkrankheitssymptome aufwiesen.

Scheinbar unbeeindruckt von diesen Vorfällen, halten türkische Regierungen aller Couleur an ihren atomaren Plänen fest. Die Öffentlichkeit in der Türkei zu täuschen, hat eine lange traurige Tradition im Land. Während etwa 1986 "Die Wolken Tschernobyls" über all unseren Köpfen schwebten, versuchten Politiker die Risiken atomarer Strahlung runterzuspielen, indem sie behaupteten, diese hätte keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung. Die absurden Aussagen führender türkischer Politiker wie etwa "Ein wenig Strahlung ist gut für Dich!", "Radioaktiver Tee schmeckt besser!", "Strahlung ist gut für die Knochen!" oder etwa "Der Propantank in Eurer Küche ist genauso gefährlich wie Strahlung!" führen die skandalöse Verantwortungslosigkeit der politischen Führungsschicht des Landes vor Augen.

Im Zuge der militärischen Aggressionen aller Parteien im Grenzgebiet zu Syrien hatten türkische Streitkräfte am 24. November 2015 ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen. Infolge dessen wurde im Dezember des Jahres bekannt, dass die in Kooperation mit dem russischen Staatsunternehmen Atomstroiexport betriebene AKW-Baustelle in der Türkei auf Eis gelegt wurde. Russland hatte verschiedene Sanktionen über die Türkei verhängt und am 9. Dezember war über Nachrichtenagenturen zu erfahren, dass Rosatom, zu dem Atomstroiexport gehört, die Bauarbeiten in Akkuyu gestoppt hat. Dies wurde sowohl von türkischen Behörden als auch von Rosatom jedoch dementiert.[4][1][5][6]

AKW-Baupläne

Heute, knapp 40 Jahre nach den ursprünglichen Bauplänen für die Errichtung von AKW, will die regierende konservativ-islamische AKP-Partei bis 2023, zum 100jährigen Jubiläum der Türkischen Republik, insgesamt drei solche bauen. Daneben soll auch Uranabbau betrieben werden[3].

Das erste AKW mit vier 1.200 MW-Reaktoren[3] vom Typ WWER-1200[7] wird seit 2015[8][9][10] in Akkuyu bei Mersin an der Mittelmeerküste errichtet[1][11][12][5][6], das zweite soll durch ein französisch-japanisches Konsortium in Sinop[4][13][14] an der Schwarzmeerküste[15] sowie vermutlich ein drittes mit chinesischer Beteiligung in Igneada nahe der bulgarischen Grenze folgen.[16][17][18][3]

Die Baukosten des ersten AKWs werden nach Korrektur ursprünglicher Kalkulationen[19] auf bis zu 25 Mrd. US-Dollar geschätzt. Wie von anderen AKW-Bauvorhaben gewohnt, sind auch die angesetzten Zeitpläne bereits mehrfach nach hinten verlängert worden.[8][4][16][3][20][1][21][9][10][14][6]

Der Standort Akkuyu befindet sich in unmittelbarer Nähe einer aktiven Erdbebenzone, nur 25 Kilometer vom seismischen Zentrum des Ecemis-Grabens entfernt.[10][6] 2013 ereignete sich dort ein Beben mit einer Stärke von 6,2 auf der Richterskala[16]. Wenige Jahre zuvor, 1999, ereignete sich dort ein Erdbeben der Stärke 7,8. Trotzdem ist die geplante Erdbebenauslegung des Atomkraftwerks auf eine Stärke von 6,5 angesetzt worden.[8][22][1][9]

Ein "Unbedenklichkeitsgutachten" zur Erdbebensicherheit des Standorts wurde 2011 von der Ingenieurskammer der Türkei (TMMOB) dafür kritisiert, dass es auf Daten aus den 1970er Jahren aufbaue, als noch keine Erkenntnisse über die Ecemis-Erdbebenspalte vorlagen, die erst seit den 1990ern seismologisch beobachtet werde.[22][23]

Speziell an der russisch-türkischen Kooperation in Akkuyu ist die Umsetzung der BOO-Verkaufsstrategie von Rosatom[3]. Um Fuß in geostrategisch für Russland relevanten Regionen fassen zu können, werden hier ökonomisch fragwürdige, aber dadurch auch sehr verführerische Konditionen geboten. BOO steht für "build, own and operate" und ist ein im Prinzip weltweit in der Atomindustrie einmaliges Verkaufskonzept für ein "schlüsselfertiges AKW"[3]. Damit bietet Rosatom an, sich über seine Tochterfirmen um alles von der Finanzierung über Bau bis zum Betrieb zu kümmern[3]. Nur den Strom sollen dann die Kund*innen bezahlen... und voraussichtlich notwendige Infrastrukturmaßnahmen, Entsorgung etc. Dafür wird zukünftig aber auch russisches Uran für die Reaktoren importiert[3]. Der türkische Energieversorger TETAS wurde verpflichtet einen auf 15 Jahre fixierten Festpreis pro Kilowattstunde für den Großteil des produzierten Stroms zu zahlen[3]. Der Rest wird vom AKW-Betreiber selbst vermarktet[3].[5] Auf diese Weise ist das Risiko für Rosatom doch gar nicht so hoch und es besteht die Aussicht auf Profite, wenn sich die Strompreise über dem Festpreis entwickeln sollten - und die Baukosten im geplanten Rahmen bleiben. Falls nicht, soll die garantierte Zahlung zumindest Verluste vermindern.[7][20][1]

Das Abkommen mit Rosatom für das AKW in Akkuyu berechtigt außerdem für den Bau einer Brennelementefabrik in der Türkei.[3]

Auch in Sinop, wo 2006 die Standortentscheidung getroffen worden war, wurden die Vorbereitungen für den AKW-Bau längst begonnen[11]. Der Wald wurde hier bereits vor Jahren gerodet.[17] Neben dem zweiten türkischen Atomkraftwerk mit einer Leistung von 5.000-5.600 MW (eine andere Quelle besagt, dass die vier ATMEA I-Druckwasserreaktoren eine Gesamtkapazität von 4.480 MW haben sollen[13]), das nochmal bis zu 25 Mrd. Dollar kosten darf, soll hier auch ein Atomtechnologiezentrum entstehen.[3][15]

Der Standort Igneada scheint noch nicht fixiert zu sein, obwohl 2015 eine Standortentscheidung getroffen wurde[2]. Im November 2014 wurde ein Vertrag für exklusive Verhandlungen mit der chinesischen State Nuclear Power Technology Corporation (SNPTC) und Westinghouse abgeschlossen, der aber den Standort offen lässt. Die Vereinbarung umfasst ein Atomkraftwerk mit vier Reaktoren, wovon zwei vom Typ AP1000 (Westinghouse-Modell) und zwei vom Typ CAP1400 (adaptierte chinesische Variante) sein sollen.[3][21]

In dieser Zeit der Entscheidung über die atomare Zukunft der Türkei betreibt die "Akkuyu Nükleer"-PR-Kampagne[17] landesweit im gesamten Stadtbild auf aggressivste Weise Werbung und macht dabei selbst vor Schulen und anderen öffentlichen Einrichtungen nicht Halt.

Umweltaktivist*innen, aber auch die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA)[17][3] verweisen auf die mangelhafte atomare Infrastruktur und Fachpersonaldecke[24] im Land[9]. Darüber hinaus haben sich laut Meinungsumfragen, die kurz nach der Fukushima-Katastrophe durchgeführt wurden, 65% der türkischen Bevölkerung klar gegen den Einstieg in die Atomenergie ihres Landes ausgesprochen. Die nicht besonders ausgeprägte, aber stark engagierte Anti-Atomkraftbewegung in der Türkei, deren Ursprünge bis zurück in die 1970er reichen, ist fest entschlossen die Türkei nicht atomaren Gefahren und Katastrophen auszusetzen. Zehntausende haben sich in den letzten Jahren an Großdemonstrationen und anderen Aktivitäten gegen die Atompolitik in der Türkei beteiligt[17].[18][10]

Uranabbau und mehr...

In Zentralanatolien, etwa 220 Kilometer östlich von Ankara gelegen, befindet sich die Temrezli-Lagerstätte mäßigen Urangehalts. Sie wurde in den 1980ern entdeckt. Das US-Unternehmen Uranium Resources Inc. (URI) plant dieses Uranvorkommen abzubauen. Auch ein 2009 mit Russland getroffenes Abkommen umfasst Prospektion und Abbau von Uran im Land.[3][25][26]

Schon seit dem 11. März 1979 läuft an der Technischen Universität von Istanbul ein "Triga"-Forschungsreaktor mit der Bezeichnung ITU-TRR und einer Kapazität von 250 KW. Zwei weitere Forschungsreaktoren sind nicht mehr in Betrieb.[3][2]

Geplanter Dokufilm

Fest entschlossen, diesem Wahnsinn etwas entgegenzusetzen, wollen die Macher*innen von "Nuclear Alla Turca" diesen Film drehen, um einer breiten Öffentlichkeit im In- und Ausland die teils absurde, teils tragikomische Geschichte der Kernenergie in der Türkei näherzubringen.

Zurzeit stehen Themen wie Terror, Flüchtlingsströme, Inhaftierung von Oppositionellen, sowie bürgerkriegsähnliche Zustände im Südosten des Landes an oberster Stelle der politischen Agenda. Dies hat zur unmittelbaren Folge, dass die derzeitige türkische Regierung weitestgehend unbehelligt ihre umstrittenen atomaren Pläne, an Parlament und Zivilbevölkerung vorbei, vorantreiben kann. Die zunehmende Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit im Land macht es Journalist*innen und Filmemacher*innen immer schwieriger über umstrittene Themen wie etwa dem der Atomkraft zu recherchieren, da nahezu jegliche öffentlich geäußerte Kritik an der Regierung im Keim erstickt wird.

In der Türkei gibt es historisch gesehen eine Tendenz zu staatlicher Kontrolle sowohl der Medien als auch des öffentlichen Gedächtnisses. Nicht viele Menschen im Land wissen von der atomaren Vergangenheit des Landes bis zum heutigen Tage. Nuclear alla Turca möchte genau an diesem Punkt ansetzen.

Mehr Informationen:

Fußnoten

Neben den gekennzeichneten Quellen basiert dieser Artikel auf überwiegend wortwörtlichen Informationen aus der Begleitmappe zum Dokufilmprojekt "Nuclear Alla Turca". Mehr Informationen zum Film: http://www.nuclearallaturca.com

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kernkraftwerk_Akkuyu&oldid=159885501 - gesichtet 6. Februar 2017
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 http://de.atomkraftwerkeplag.wikia.com/wiki/T%C3%BCrkei - gesichtet 6. Februar 2017
  3. 3,00 3,01 3,02 3,03 3,04 3,05 3,06 3,07 3,08 3,09 3,10 3,11 3,12 3,13 3,14 3,15 3,16 http://www.world-nuclear.org/information-library/country-profiles/countries-t-z/turkey.aspx - gesichtet 6. Februar 2017
  4. 4,0 4,1 4,2 https://www.ausgestrahlt.de/blog/2015/12/14/umstrittener-akw-neubau-in-der-tuerkei-eingefroren/ - gesichtet 6. Februar 2017
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  25. http://wise-uranium.org/upasi.html#TR - gesichtet 6. Februar 2017
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