2015-02:Editorial

Aus grünes blatt
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dr Ein etwas übersichtlicheres Heft ist's diesmal geworden. Wenn ich mir die letzten grünen blätter so durchblätter, stell ich doch fest, dass die kleinen Unzulänglichkeiten des Layouts über die Jahre ja tatsächlich immer weniger werden, und das wir mit jeder Ausgabe pünktlich sind, fällt schon ja auch schon gar nicht mehr auf. Das war's dann aber auch mit den positiven Auffälligkeiten. Ich frag mich grade, wie ich hier so sitze, doch schon auch mal, ob so ein marginales Blättchen den ganzen Aufwand tatsächlich wert ist. Sei's drumm.

Übrigens, das grüne blatt schließt sich der Bundesrepublik Deutschland an (kommt auch nicht so oft vor) und ist in dieser Ausgabe zum ersten mal – seit ich denken kann, wollt ich sagen, wahrscheinlich eher seit ich es lese und erst recht mit produziere – gentechnikfrei. Es tut sich wohl auch außerhalb der Äcker nicht mehr viel in der Branche, und also fällt die Rubrik mangels Thema diesmal aus. Dafür nehme ich mir hiermit die Freiheit schon mal die Werbetrommel für Falks Tar Sands-Buch zu rühren, das wir hier freundlicherweise schon mal Vorabdrucken dürfen :-). Kapitel Acht ist heute dran. So, bleibt noch auf den nächsten Redaktionsschluss zu verweisen, als da wäre: 23. Oktober 2015.

Wenn mehr Leute was schreiben gibt's auch wieder mehr zu lesen, darf ruhig auch was schlaues dabei sein. Ab dem 26. Oktober kann dann auch wieder fleißig mit layoutet werden. Bei Interesse, oder auch sonst, und überhaupt: mail ÄTT gruenes-blatt.de[1]


  1. Zum Schutz vor automatischen Mailadressen-Robots, die nach Adressen suchen und diese dann mit Spam-Mails überfluten, ist diese Mailadresse für diese Robots unleserlich formatiert. Um eine korrekte Mailadresse zu erhalten muss ÄTT durch das @-Symbol ersetzt werden.