2007-02:Erlösungsplan BRD

Aus grünes blatt
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Erlösungsplan BRD

Ein Versuch über Christentum und deutsches Volk

von Werner Braeuner

Bis in die Neuzeit hin, zog sich eine mehrere Meter hohe gemauerte Wand quer durch die Kirchgebäude der Christenheit und zerteilte diese in einen vorderen und hinteren Bereich. Diese Wand entzog den Priester, den Altar sowie die in prachtvollem Gestühl im Geviert um den Altar sitzenden Herrschenden den Blicken der im hinteren Bereich des Kirchbaus versammelten Beherrschten. Eine Person hoch oben auf jener Wand verfolgte die Kulthandlungen vorne, um denen hinten per Handzeichen anzugeben, wann sie ein Kreuz zu schlagen, auf die Knie zu fallen oder Gebete zu murmeln hatten. In den Zeiten dazwischen hatten die Imaginationen der Beherrschten, was sich wohl hinter jener riesigen, leeren, als "Lettner" bezeichneten weißen Wand abspielen mochte, ungestört freien Lauf.

Kirchen sind reale Gebäude und symbolische Orte in einem. Im Bauwerk kommen Menschen zusammen, am Symbolort spirituelle Gemeinschaften: die der Christenheit, ...der Christenheit mit den Verstorbenen, ...mit den Heiligen, ...mit Gott. Die christlichen Kulthandlungen fordern weitschweifige, teils phantastische Vorstellungen heraus, so zum Beispiel werden in der "Wandlung" Brot und Wein in den Leib und das Blut des Christengottes überführt. Das lateinische "Hic est corpus", "Siehe, der Leib", welches der Priester dabei spricht, machten mittelalterliche Ketzer zu dem bespöttelnden "Hokuspokus". Die Kulthandlungen provozierten und ihr Taktlauf synchronisierte das Bildmaterial vor dem inneren Auge der Beherrschten. Kirche war Kino, der Lettner eine Leinwand. Die Bilder und Vorstellungen im Inneren der Beherrschten zu kontrollieren, ist die höchste der Herrschaftskünste und erklärt die jahrhundertelange machtpolitische Überlegenheit des Westens.

In der Vorstellung der Beherrschten mussten die hinter der Leinwand des Lettners des Fleisches und Blutes des Christengottes unmittelbar ansichtig werden dürfenden Herrschenden zu besonderen, großartigen, einer höheren, ja zauberischen Sphäre zuzurechnenden guten und schönen Wesen werden. Die Peitsche solcher Wesen würde niemals peinigen und versklaven, sondern aufhelfen, ja befreien wollen. Aus zuallererst mit Gewalt Unterworfenen wurden willige Sklavenmenschen, die der Peitsche nicht mehr bedurften. Der Lettner wurde zu Buch, Presse, Radio, Film, Fernsehen, zuletzt zu Virtual Reality und Second Life. Damit einhergehend, wurde aus personengebundener nach und nach personenunabhängige, eine strukturelle Herrschaft, die mit den bürgerlichen Revolutionen Vollendung fand und das Zeitalter der Moderne eröffnete. Friedrich Nietzsche: "Die moderne Form von Herrschaft ist eine von Sklaven über Sklaven." Mit dem Lettner war die sichtbare Scheidung in Herrschende und Beherrschte gefallen, zugleich ging der Lettner vom religiös-sakralen in den alltäglich-profanen Raum über und kontrollierte dort weiterhin das Denken und Vorstellen.

Lässt sich das buddhistische Ideal der Bedürfnislosigkeit durchaus als Widerstand gegen die Korrumpierbarkeit durch das Habenwollen und mithin gegen Herrschaft gerichtet lesen, ist die christliche Forderung völliger Selbstaufgabe die nach völliger Unterwerfung. Widerstand gegen Herrschaft lehnt das Christentum ausdrücklich ab, Befreiung sei allein durch Aufgabe des Leibes und den Übergang in eine immaterielle, "geistige" Sphäre möglich, in welche nach dem Beispiel des Christengottes zu gelangen sei: Tod - Auferstehung - Himmelfahrt. Aus Leib werde Geist! Solcherlei Logik ebnet den Weg für die moderne, strukturelle Herrschaftsform, die sich auf Geringschätzung des menschlichen Leibes stützt. Jene letztere erlaubt, eine soziale und institutionelle Landschaft hervorzubringen, die den einzelnen integriert, indem sie ihn physiologisch, leiblich, konditioniert und mithin regelrecht dressiert. Umständliches religiöses oder ideologisches Indokrinieren hat damit einfacher behaviouristischer Steuerung Steuerung und Kontrolle Platz gemacht. Erstmals und gründlich findet diese Dressur in der Schule statt, welche den lohnarbeitsfähigen Untertanen herstellt, indem sie Bestrebungen zu selbstorganisiertem Lernen frustriert und die daraus folgende Verblödung dennoch in exakten Grenzen zu halten versteht - ein langwieriges Unterfangen. Die Zumutungen der kapitalistischen Produktionsweise ertragen auf Dauer ausschließlich zu solchen dressierten Arbeitsaffen zugerichtete Menschen, deren Leiber sodann in einer "Wandlung" vergeistigt werden können, sprich, es wird Lohnarbeit vergeldlicht zu Profit. In der Lohnarbeit amalgamieren profaner Alltag und christlicher Kult. Leib wird Geist, wird zu höheren, abstrakten Werten: Geld, Mehrwert oder auch zu Fortschritt, Sozialismus. Westen wie christlicher Osten sind bis in die feinsten Verästelungen des Alltags hinein kultisch, sind "Gottesstaat".

Mit dem Lettner fiel auch die Unterscheidung in Herrschende, Beherrschte und die in die Priester. Der moderne Sklavenmensch ist alles in einer Person, in deren Alltag der dorthin ausgewanderte Lettner Projektionsfläche nicht mehr der eigenen inneren, sondern fremder äußerer Bilder und Imaginationen ist. So letztere von ebenfalls modernen Sklavenmenschen kommen, sind es zugleich die eigenen. In solchem Bedingungsrahmen wird der Lettner zu einem Spiegel der gesellschaftlichen Wirklichkeit, zum zeitgenössischen Medium. Nun allerdings aus ihren alten, klar abgegrenzten Positionen verrückt und fein durcheinander, wird die Dreieinigkeit aus Priester, Herrschendem und Beherrschtem, der verrückte Sklavenmensch, sich selbst spiegelnd vorgeführt. Alle anderen im selben Zustande zu erblicken, liefert mehr als nur verrückten Trost. Ein Entrinnen erscheint unmöglich: Der Wahn herrscht total.

Es ist verrückt, Selbstaufgabe und Selbstopfer positiv zu setzen, sich freiwillig einem Leben zu unterwerfen, dessen Schädlichkeit alltäglich zu spüren, fühlen und zu erkennen ist. Schädliches als nützlich und Schädigendes als gut umzudeuten, ist "Umwertung der Werte" und erzwingt Selbstfeindschaft, schließlich "Dekadenz", eine verzweifelt Lust an der Selbstzerstörung (Nietzsche). All dies spiegeln die Medien, denen die sakrale Aura des Lettners, von einer höheren Macht eingerichtet zu sein, weiterhin anhaftet, weswegen das gespiegelte verrückte eigene Leben als von einer Über-Macht gewollte Welt erscheint.

Die Attraktivität des Christentums liegt in dessen optimistischer Botschaft, die menschliche Gattung könne dauerhaft und erfolgreich bestehen. Für dieses Vermögen steht die Figur eines Schöpfergottes, der sich mit dem Menschen ohne Abstriche gemein gemacht hat, womit menschliches und göttliches Vermögen, Welt zu schöpfen, symbolisch in eins gesetzt sind. Dies ist als Erzählung übermittelt und erzwingt Plot. Dessen Dramaturgie muss die Rückkehr des Gottes aus seinem Mensch- in sein Gottsein nahelegen, was sich als "Gott wird Mensch bzw. Geist wird Fleisch, und danach wird Fleisch wieder Geist" darzustellen anbietet. Aus diesem Plot lässt sich das Teilbild "Fleisch wird Geist" herauslösen und zu "Fleisch soll Geist werden" akzentuieren und sodann als Kernaussage der optimistischen Botschaft ausweisen. "Fleisch soll Geist werden" ist nun zur Bedingung für die "Erlösung" (der menschlichen Gattung aus der Gefahr ihres Untergangs) geworden. Hic est christianitas! Siehe, das Christentum!

Mit jener Akzentverschiebung ist eine "Sklavenreligion par excellence" entstanden (Nietzsche). In dem Maße, in dem der Alltag sich nun durch zunehmende Arbeitsteilung und mit kapitalistisch verquerer technischer Entwicklung zunehmend vergesellschaften und der einzelne so mehr und mehr gesellschaftliches Wesen werden muss, muss sich zwangsläufig auch der im Christentum wesende Wahnsinn im Alltag und im Denken, Vorstellen und Handeln eines jeden Sklavenmenschen manifestieren. Sträuben diese sich gegen den Wahnsinn, demonstriert der spiegelnde Lettner die Aussichtslosigkeit des Unterfangens, dem Wahnsinn Widerstand zu leisten, und der Lettner suggeriert zudem die Metabotschaft, die Wirklichkeit (im Spiegel) folge einem höheren Plan, den abzulehnen deshalb sündhaft sei. Werden außerhalb des christlichen Kulturkreises gelegene Welten zurückgespiegelt, zeigen sie ein noch unwirtlicheres Leben als das im eigenen vor. Nur am westlichen (Un-)Wesen soll die Welt genesen.

Auf die selbe Weise verfuhr der christliche Osten, als er an seiner Oberfläche noch ein vom westlichen verschiedener Gottesstaat war. Die arbeiter- und traditionsmarxistische sozialistische Lehre von den Abfolgen der gesellschaftlichen Formationen von der "Urgesellschaft" bis hin zum heilsbringenden "Kommunismus" ist profanisierte christliche Welt- und Erlösungslehre. Es musste dieser östliche Gottesstaat bei Strafe seines Unterganges zum westlichen rekonvertieren, da es ihm ohne einen dem westlichen leistungsgleichen Lettner und nur und allein mit althergebrachter Predigt und plumper Inquisition nicht gelingen konnte, den alltäglichen Wahnsinn aus Untertanentum, Zurichtung und Lohnarbeit als Teil eines höheren Plans auszugeben. Die Rekonversion gelang ohne Mühe, da die Formationslehre Kapitalismus als einen immerhin (Vor-)Schritt im Über-Macht-Plan heiligt, dem "Produktivkraftentwicklung" das Allerheiligste und Kapitalismus somit vollauf gottgewollt ist. Und ohnehin wird die Tür, die planmäßig aus dem Kapitalismus führt, ja den Sozialismus zurückbringen müssen. Nur eine andere Welt ist möglich, es gibt nur eine Tür hinaus, nicht 384 Türen und nicht 384 Türen jederzeit und gleichzeitig. Gott wollte es so.

Sklaventum und christlichem Wahnsinn unmittelbar grell und bis hin zu Unerträglichkeit ausgeliefert, ist selbst eine westliche Industriearbeiterschaft heute mit allein einem spiegelnden Hochleistungslettner nicht mehr in Untertänigkeit zu halten. Verschärfte Ausbeutung verlangt helleren Wahn im Weltspiegel. Mittels "Arbeit" zu Menschwerdung aufhelfen, wollte ja schon die ostchristliche Formationslehre, in welcher "Arbeit" das "Agens" aller Entwicklung der gesellschaftlichen Formationen war. Der GuLag war sakrale Inszenierung solchen Aufhelfens, die sich wegen der Blutleere jener hoch abstrakten Ostlehre jedoch kaum wirkungsvoll spiegeln ließ. Viel besser geht das nun mit der bunt-farbenfrohen biblischen Erzählung von der Vertreibung aus der Hängematte. Sie wird von der politischen und verbändischen Vertretung der Industriearbeiterschaft aufwendig als Real Life Horror Picture Show zwangsrealisiert. Glückliche Arbeitslose und sozial Schwache, allemal Ketzer oder Wesen vor der Menschwerdung, werden aus ihrem ärmlichen Paradies in arbeits- und sozialpolitische Zwangsmaßnahmen vertrieben, wo sie im Schweiße ihres Angesichts nichts oder Überflüssiges zu verrichten haben und bestenfalls in Ein-Euro-Jobs den "zusätzlichen" Untersklaven des "notwendigen" (!) Normalarbeitssklaven mimen müssen. Vor allem anderen verletzt dies das Grundrecht auf freie Religionsnichtausübung; Gottes Wille steht über dem Gesetz. Denn die Industriesklaven schauen eifrig TV und arbeiten nun mit mehr Christeneifer. Feierabend für Feierabend bringt der Lettner ihnen die Hartz Picture Show in die Wohnstuben.

Die Wandlung des Lettners von einer Mauer hin zu einer im Alltag allpräsenten und den Alltag in seinen verrückten Facetten spiegelnden modernen Medienlandschaft, markiert einen Prozess, in dem sich Spirituelles und der Alltag in einer Weise verbinden, welche den ursprünglichen Gehalt des Spirituellen allerdings unangetastet gelassen und lediglich verhüllt hat. Aus jener alten spirituellen "Gemeinschaft der Christenheit" sind in der Moderne als Nationen bezeichnete spirituelle Gemeinschaften christlicher Sklavenmenschen in Staatsgrenzen geworden. Eine solche spirituelle Gemeinschaft von Sklavenmenschen ist das "Deutsche Volk". In diesem ist noch das Banalste im Politischen spirituell durchtränkt. Muss das Politische auf die meist unvorhersehbaren Krisen und die Zufälle der hektischen Konjunkturen der Wandlungen menschlicher Leiber in Profit flexibel reagieren und kurzfristig seine Richtung ändern können, darf dies mitnichten ruchbar werden. Latente Angst und Panik würden andernfalls im Volke - im BRD-Newspeak "Bevölkerung" genannt - manifest werden und die Kapitalverwertung irreparabel beschädigen. Das Deutsche Volk wehrt dieser Gefahr, indem die im Alltag überall verstreuten Überbleibsel christlicher Welt- und Gotteslehre als Versatzstücke aufgenommen und zu je aktuell passenden Folien zusammengestückelt werden, die eine angsterregende Wirklichkeit mit "Sinn" belegen sollen. Sinn aber ist im Christentum Erlösung von Leibesleid, welches fleischlichem Dasein der Christenlehre gemäß anhaften muss. "Erlösung" ist in Schritten zu erreichen, die einem vorgegebenen Plan zu folgen haben, dessen Ablauf folgende Elemente hat: Selbstaufgabe/Selbstopfer; nach drei Tagen in der Hölle Auferstehung im Fleische; einige Wochen später Entfleischlichung/Vergeistigung und Auffahrt in den Himmel zu Gottvater; zu dessen Rechter sitzen und herrschen über Lebende und Tote; zweites Kommen des Sohngottes Christus in die Welt; letzter großer Kampf gegen das Böse; großes Strafgericht Gottes zur Ausmerze der Bösen und Auslese der Gutes; ewiges Leben der Guten in Gemeinschaft mit Gott. Diese Elemente lassen sich beinahe beliebig aneinanderfügen, um daraus durchweg erschreckende Erlösungspläne zusammenzubasteln. Aus eben diesem Sinnbaukasten sind offenbar Hitlers "Folget mir nach!", sein Selbstmord bzw. der Untergang des hier mit seinem "Führer" identisch zu setzenden Deutschen Volkes, das sich als Christus, als Weltenerlöser imaginiert. Im übrigen sind Fleisch und Blut nicht weit von Blut und Boden, das große göttliche Strafgericht nicht weit von rassischer Auslese und -merze, und Weltherrschaft ist allemal Weltherrschaft. Gottvater muss zuzeiten die führende Supermacht Großbritannien gewesen sein. Unglücklicherweise verließ es den deutschen Sohn lange bevor dieser am jüdisch-bolschewistischen Kreuze hing und sein "Vater, Vater, warum habt ihr mich verlassen?" sprach. Aus Angstabwehrbemühen und selbstverständlich nicht aus Bewusstheit genährt, ging in diesem Weltenpolitodram einiges durcheinander, dennoch ist seine Herkunft unzweifelhaft christlich. Die Lächerlichkeit des Sklavenmenschen Hitler erweist sich an dessen zwanghaft bemühter Hybris, Juden zu vernichten, anstatt sich von Juden vernichten zu lassen.

Wie nun der Erlösungsplan der nach drei höllischen Jahren 1948 als BRD wiederauferstandenen deutschen Volksgemeinschaft wohl aussehen könnte, ist unschwer zu erraten. Als erstes sind Hitlers dramaturgische Patzer und Eigenmächtigkeiten auszubügeln. Allein Röhm und nicht der Graf von Stauffenberg darf als Judas durchgehen. Ein deutscher Innenminister träumt gar von Islamisten, die Helgoland sprengen und dann sagen, sie würden "uns" ins Meer jagen. Juden und Deutsche in einem Boot: Rehabilitation bzw. Plankorrektur!

Anschließend wäre der Platz zur Rechten des mittlerweile USA gewordenen Vaters zu verlassen, um in einem "Zweiten Kommen" die Welt heilsam zu erlösen, eventuell mit Europa als Jüngertross. Um dieses Europa bemühen "wir" uns bekanntlich inniglich - nun ja, Hilfsvölker. Dem väterlichen US-Vorbild folgend, wären Auslese und -merze diesmal nicht nach zuvorderst rassischen, sondern nach sozialen Gesichtspunkten vorzunehmen, welche der Kapitalverwertung herrlich umstandslos nackt dienlich sind. Damit beginnen können "wir" - alles, was Arbeit schafft, ist sozial! - der Übung halber schon einmal hier, in Gottes Sohns eigenem Land, Deutschland, der "Bundesrepublik", und ja, "wir" sind schon mittendrin dabei! (Gottes Sohns eigenes Land = BRD; Gottes eigenes Land = USA; Gottvater ist Amerikaner!)

Das Christentum, mit seinem zu Geringschätzung des Leibes hin verschobenen Akzent, war zweifelsohne der Schöpfer der aktuellen Wirklichkeit und "unserer" Welt. Der Historisch-Dialektische Materialismus war Versuch, jenen mit den Händen zu greifenden Wirklichkeitserzeuger anonym zuhalten und ihm so einen (sozialistischen) Seitensprung zu ermöglichen. Ohne das Christentum keine Zurichtung zu Lohnarbeit, nicht Kapitalismus, nicht Sozialismus und auch nicht eine solche Moderne. Nichts von all diesem Horror ohne das Christentum! Von dieser Sklavenreligion par excellence bleiben sollte allerdings deren optimistische Einschätzung des Vermögens des Menschen, seine Neigung zu gefährlichem Wahn in Zaum zu halten und zu besiegen wie David den Goliath. Über-Macht, Gott, Erlösungspläne sind gefährlicher Wahn. 384 andere Welten sind möglich! Sie sind gleichzeitig und jederzeit möglich, sogar parallel, und sie schließen sich mitnichten aus, lediglich jene alte Drehtür der modernen Ismen ist exklusiv - für Sklavenmenschen.


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Werner Braeuner
z.Zt.: JVA Sehnde
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